Ihre Arbeitszeugnisse bieten jede Menge Platz für Fallstricke. Vielleicht steckt sogar eine harmlos klingende Formulierung im Zeugnis, deren Doppelbedeutung dem Schreiber gar nicht bewusst war, die aber mittlerweile bei jedem Personaler Alarmglocken auslöst. Somit tippen Sie für eine erste Überprüfung zweifelhafte Formulierungen direkt in eine Suchmaschine ein – in vielen Fällen werden Sie die »Übersetzung« im Internet finden.

Viele Hinweise zu den „Übersetzungen“ finden Sie in diesen Artikeln:

Was Ihre Arbeitszeugnisse wirklich aussagen und
Geheimcode: Fiese Tricks bei Arbeitszeugnissen.

Haben Sie den Verdacht, mit einem Ihrer Zeugnisse stimme etwas nicht – ob formal oder inhaltlich –, holen Sie sich am besten Hilfe von einem auf Arbeitsrecht spezialisierten Juristen. Im Internet tummeln sich etliche Seiten rund um das Thema »Arbeitszeugnisse« und deren Überprüfung. Hier finden Sie unter anderem Beispiele für »codierte« Formulierungen sowie kostenpflichtige Dienste wie Zeugnisanalyse, Zeugniserstellung und Rechtsberatung. Längst nicht alle diese Seiten bieten jedoch seriöse Hilfe.

Die Seite der Stiftung Warentest führt zu dem Thema Überprüfung von Arbeitszeugnissen folgende Seiten zur Kontrolle auf:

http://www.arbeitszeugnis.de
http://www.arbeitszeugnis-beratung.de
http://www.zeugnisberatung.de

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Über den Autor

Stefan Gerth

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