Wenn Sie Ihre Bewerbung drucken wollen und als günstigere Alternative zu Bildabzügen vom Fotografen über Ausdrucke nachdenken, die Sie zu Hause ganz bequem und so oft Sie möchten erstellen können, dann ist ein guter Tintenstrahldrucker ein Muss.

Ein solcher Drucker ist heute bereits für einen erschwinglichen Preis zu erhalten. Daher ist ein ordentliches Druckbild für Deckblatt, Lebenslauf, Anschreiben und insbesondere für das Bewerbungsfoto Pflicht für jeden Bewerber.

Sollten Sie noch keinen Drucker besitzen oder dringend einen neuen benötigen, achten Sie beim Kauf darauf, ob Sie die Patronen preisgünstig nachfüllen (lassen) können. Nachfüllservices haben sich bereits in den meisten Städten etabliert und können Ihnen das Auffüllen Ihrer Patronen problemlos abnehmen. Fragen Sie zum Beispiel in einem solchen Geschäft, welchen Drucker man Ihnen empfiehlt, denn auch hier weiß man gut Bescheid über Zuverlässigkeit und Praxistauglichkeit der Geräte. Natürlich können Sie auch in einem der renommierten Technik- und Elektrofachmärkte nach einem neuen Drucker Ausschau halten. Seien Sie sich jedoch darüber im Klaren, dass gerade in diesen Geschäften die teureren Geräte angepriesen werden, wohingegen die ebenfalls leistungsstarken, günstigen Drucker, wenig Beachtung finden.

Wenn Sie bereits ein älteres Exemplar besitzen und die Druckqualität auch nach dem Auswechseln der Patronen nicht mehr einwandfrei ist, denken Sie für das Bewerbung drucken über eine Neuanschaffung nach. Streifen, Schlieren und Ähnliches auf dem Papier vom Bewerbungsschreiben machen einen denkbar schlechten Eindruck. Achten Sie daher auch auf den Füllstand der Druckerpatronen. Sobald auch nur die geringsten Streifen oder blassen Stellen in Ihrer Bewerbung zu sehen sind, muss frische Farbe her!

Vorsicht, Schmiergefahr!

Ein generelles Problem bei Tintenstrahldrucken ist leider, dass die Tinte nicht wasserfest ist.

Aus diesem Grund können Ihre Texte und Bilder in der Bewerbung also auch nachträglich verwischen. Fasst also im schlimmsten Fall ein unachtsamer Mitarbeiter im Unternehmen mit feuchten Fingern Ihr Anschreiben an, sehen blasse Punkte oder verschmierte Passagen auf Ihrer Bewerbung nicht gerade gut aus. Weiß der Personaler, der Ihre Unterlagen beurteilt, nicht, wer Ihre Bewerbung sonst noch in den Fingern hatte, kann es gut und gerne passieren, dass er Ihnen diese Schlampigkeit unterstellt und Sie deshalb keine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten. 

Bewerbung drucken: So geht’s richtig

Absolut wischfeste Ausdrucke bekommen Sie nur mit einem Laserdrucker hin. Aufgrund der höheren Randschärfe und Deckkraft sehen die Ausdrucke zudem professioneller aus. Schwarzweiß-Laserdrucker kosten heute ebenfalls nicht mehr viel, sind allerdings wegen des Ausstoßes von gesundheitsgefährdendem Feinstaub stark in der Kritik.

Tipp:
Das beste Vorgehen im Hinblick auf die Qualität: Machen Sie Zuhause mit einem Tintenstrahler Probeausdrucke als Muster. Lassen Sie die endgültigen Exemplare der Bewerbungen in einem guten Copyshop mit einem Laserdrucker erstellen.

Auch wenn Sie diese Variante einen kleinen Aufpreis kosten kann, ist die gute Qualität Ihrer Bewerbungsunterlagen es definitiv wert.

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Über den Autor

Mandy

Mandy ist seit kurzer Zeit im Online-Marketing der webschmiede GmbH tätig.

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