Neben der Vielzahl an verschiedenen Jobbörsen existieren außerdem die sogenannten Jobsuchmaschinen.

Was sind Jobsuchmaschinen?

Jobsuchmaschinen durchsuchen vor allem die Angebote von Unternehmenswebsites, teilweise auch Websites von Tages­zeitun­gen, Universitäten und Personalvermittlungen, die nicht in Zeitungen und Jobbörsen auftauchen. Zwei der größten Suchmaschinen heißen derzeit Kimeta und iCjobs. Beide sind zugleich auch Meta-Jobbörsen, suchen also zusätzlich in allen möglichen Jobbörsen. Neu ist adzuna, die auch soziale Netzwerke durchsucht.

Wenn Sie die Websites gezielt nach Berufsgruppen und PLZ-Regionen durchforsten möchten, hilft Ihnen jobscanner. Dabei können Sie auch nach Praktika, Ausbildungsplätzen und Angeboten für Diplomanden und Werksstudenten suchen.

Allerdings nennen sich verwirrenderweise manche Meta-Jobbörsen auch »Job-Suchmaschine« oder »Meta-Job-Suchmaschine«. Jedoch sind die Grenzen ohnehin immer fließender, die Angebote werden ständig verbessert und ausgeweitet.

Im Grunde lässt sich nur ein guter Tipp geben: Probieren Sie verschiedene Jobbörsen und Jobsuchmaschinen aus. Nehmen Sie sich zwei, drei Stunden Zeit, und vergleichen Sie anhand identischer Suchabfragen sorgfältig, was für Ihren Bereich die besten = zutreffendsten aktuellen Ergebnisse liefert.

Um einen Eindruck der verschiedenen Suchmaschinen zu erhalten, schauen Sie auf der Seite der Bewerbungsschreiber vorbei. Sie haben verschiedene Jobsuchmaschinen verglichen und die Ergebnisse auf ihrer Webseite veröffentlicht.

*****

Lesen Sie hier, wie Sie Stellen auf Unternehmens-Websites finden >>

Lesen Sie hier alle Artikel zum Thema Stellensuche >>

Über den Autor

Stefan Gerth

Kommentar hinterlassen

*