Um Fort- und Weiterbildungen nachweisen zu können, müssen in der Bewerbung bestimmte Angaben gemacht werden. Dabei ist der Unterschied von Fort- und Weiterbildungen zu beachten:

Fortbildungen führen wie Umschulungen zu einem zusätzlichen beruflichen Abschluss – zum Beispiel könnten Sie als gelernter Drucker eine Fortbildung machen zum staatlich geprüften Techniker der Fachrichtung Druck- und Medientechnik.

Weiterbildungen sind im Grunde alles andere, wo Sie zusätzliche Kenntnisse und Fähigkeiten erlangen: Seminare zu Themen wie Kommunikation, Konfliktmanagement, Rhetorik, Führung, Präsentation, Moderation und Zeitmanagement, Sprach-, Computer- und Kostenrechnungskurse etc. zählt als Weiterbildung.

Weiterbildungen nachweisen

Haben Sie an wichtigen Weiter- oder Fortbildungen teilgenommen, für die Sie keine Nachweise mehr haben? Dann setzen Sie sich mit den jeweiligen Trägern und Instituten in Verbindung. Bitten Sie um eine Kopie oder Zweitschrift – es könnte ausschlaggebend sein!

Aber Achtung: Personaler stöhnen oft darüber, durch welche Berge von Zeugnissen und Bescheinigungen sie sich wühlen müssen. Legen Sie nur bei, was für die Stelle entscheidend ist. Lassen Sie alles weg, was Sie nicht für unbedingt notwendig halten und sich über die Jahre angesammelt hat.

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Über den Autor

Mandy

Mandy ist seit kurzer Zeit im Online-Marketing der webschmiede GmbH tätig.

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